Limiting global temperature rise to well below 2 degrees Celsius is a necessity now, as the alternative seems to introduce world dismantling consequences. The Paris Agreement has opened up a platform that showcases the benefit of collaboration in stopping climate change. If we are to assess, we would see that stopping climate change has inter-linked challenges. To clarify, although there are many countries, states, and cities, we all share a single planet. Therefore, it is impossible for a single country to achieve its climate improving targets without getting support from its neighbouring countries.

Collaboration is the only way to see positive changes in restoring our atmosphere and build a sustainable environment. Let us point out how global partnership is important and how it can help.

Why Partnering Is Important?

By focusing on renewable energy (especially solar), countries is trying to drastically transform their energy scenario which is the primary reason behind increasing CO2 emission. Global energy supply through fossil fuels have reached from 6,100 million tonnes of oil equivalent (Mtoe) in 1977 to 13,700 Mtoe by 2014. And global energy related CO2 emissions are estimated to increase at an average of 1.0% from 2012 to 2040. From coal combustion alone, Asia’s CO2 emission is estimated to rise more than 2.2 billion metric tons in the future.

When issues are beyond boundaries of state or country, the remedy should also be of equal magnitude, otherwise all initiatives would be lost to the rising CO2 levels. Only green energy revolution offers a reprieve from climate issues. But, energy revolution cannot prevent worldwide climate issues unless countries collaborate and come to mutual understanding through agreements.

What Global Partnership in Climate Improvement Brings?

Financial support- Developed and developing countries joining hands to fight hazardous climate change can create a platform to get financial help from. Developing countries would need financial backing to take on green energy initiatives like energy infrastructure development, skill development, RE plant installation, spreading awareness etc. And partnering the effort with developed countries would serve as a great help for them to quickly re-shape their energy scene for good.

Collective Information Base

Solar dominant countries have already made strides in the sector and amassed great amount of information on how to initiate and manage renewable energy (especially solar based) projects or initiatives. Being in a climate improvement collective, the countries without discernible knowledge base can plan their renewable energy growth, reducing the chances of mistake.

Technology Growth

Partnering the initiative would also afford the countries to facilitate technology growth by sharing knowledge and information with each other. By quickly reaching latest technology to the furthest corners of the world, the initiative will create the urge or innovation, thus increasing the chance of faster renewable energy technology evolution.

Access to New Markets

Countries working together would also get a boost in demand creation by finding not just developed countries, but markets in the developing countries as well. This will create jobs, urge in skill development, start a competition between solar manufacturing giants to increase manufacturing capacity, sell quality products at much lower rate, thus making solar cheaper than fossil fuel.

Banding to fight the climate change is not a choice anymore it is a necessity. And delaying to make a collaborative effort in stopping climate issues by focusing on green energy growth could bring irreversible changes in the world we all share.

So, the path is clear, the results are easy to predict and all that it left is takin the step forward.

Please follow and like us on social media:

Die neue Energiewelt ist smart, vernetzt und dezentral. Immer mehr Menschen werden zu „Prosumern“, die sich auf völlig neuen Plattformen austauschen und  ihre Energie durch die Kopplung von  Photovoltaik- oder Windkraftanlagen mit Speichern und Verbrauchern effizient nutzen.

Schöne Traumwelt oder schon bald Realität? Welche Bedeutung haben die konventionellen Energieträger überhaupt noch in der Zukunft? Welche Rolle hat die Politik? Was machen Google und die Automobilindustrie in der neuen Energiewelt? Und was passiert in Deutschland? Welche Ansätze gibt es schon heute? Und wieviel Energie fressen neue Technologien wie die Blockchain?

All diese Fragen wurden auf dem 6. Barcamp Renewables heiß debattiert. Um die Fäden wieder aufzunehmen und die vielen verschiedenen Aspekte, Fragen und Experten zusammen zu bringen, starten wir zusammen mit den Energiebloggern eine Blogparade zu Disruptionen in der Energiewirtschaft.

Was ist eine Blogparade?

Eine Blogparade ist eine zeitlich begrenzte Aktion von Bloggern für Blogger, um ein bestimmtes Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und online Aufmerksamkeit zu schaffen. In unserem Fall wäre das „Disruptionen in der Energiewirtschaft“.

Wie funktioniert eine Blogparade?

Jeder, der bloggt und etwas zum Thema zu sagen hat, ist herzlich eingeladen mitzumachen. Ihr müsst nur diesen Artikel verlinken, damit zum Schluss alle Artikel gesammelt werden können. Nutzt außerdem den Hashtag #disruptenergy @dieenergieblogs, wenn ihr euren Beitrag teilt, um aufeinander zu verweisen.

Warum bloggen?

Wir wissen noch nicht, wie die Zukunft aussehen wird. Aber es gibt eine Menge spannende Startups, Pilotprojekte, Technologien, Konzepte und Geschäftsmodelle, die an disruptiven Technolgien oder Geschäftsmodellen arbeiten. Was ist hot, was ist flop? Das Thema ist brandaktuell und prädestiniert dazu, von Bloggern seziert und diskutiert zu werden. Ich bin sehr gespannt, eure Meinung zu hören.

Was bringt’s euch?

Ruhm, Ehre und Reichweite 😉 Letzteres auf jeden Fall, da ihr wertvolle Backlinks anderer Blogs erhaltet. Ihr erweitert euer Netzwerk außerdem um neue Blogger. Und ihr stoßt eine Diskussion an, bekommt neue Denkanstöße und lernt voneinander.

Los geht’s!

Auf, auf, ihr fleißigen Blogger, ab an die Tastaturen! Welche Ideen, Konzepte, Theorien, Startups, Pilotprojekte, Geschäftsmodelle, Produkte, Schnittstellen, Regularien und Gesetze sind es wert, vorgestellt, gelobt oder zerrissen zu werden?

Ihr habt Zeit vom 11.12.2017 bis 28.02.2018. Verbreitet diesen Aufruf, veröffentlicht eure Artikel und verlinkt diesen Aufruf. Ich bin gespannt und freu mich auf ein spannendes Ideen-Pingpong!

#disruptenergy #blogparade @dieenergieblogs @SMAsolar

Mit der zunehmenden Digitalisierung werden im gesamten Energiesektor neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle entstehen. Um das volle Potenzial zu nutzen, brauchen wir innovative technologische Lösungen. Welche Anforderungen dabei auf die Systemtechnik zukommen, erklärt SMA Vorstand Operations und Technologie Dr.-Ing. Jürgen Reinert.

 

Jürgen Reinert, SMA Vorstand Operations und Technologie

Jürgen Reinert, SMA Vorstand Operations und Technologie

Die Digitalisierung der Stromversorgung schreitet schnell voran. Welche Auswirkungen wird dies auf die Systemtechnologie haben?

Mit der zunehmenden Dezentralisierung und Digitalisierung steigen die Anforderungen an die Systemtechnik deutlich. Immer mehr Energiekonsumenten werden zu “Prosumern”, die ihren Strom selbst erzeugen und vermarkten möchten. Um in diesem neuen System sicherzustellen, dass die Energie möglichst vor Ort genutzt und nicht ungesteuert ins Stromnetz eingespeist wird, müssen die Erzeuger auf lokaler Ebene mit Speichersystemen und weiteren Sektoren, wie Heizung, Lüftungs- und Klimatechnik oder E-Mobilität gekoppelt werden. Außerdem müssen die Erzeugung aus kleinen, dezentralen Einheiten und der Verbrauch im Stromnetz jederzeit ausgeglichen sein.

Was sind dabei die konkreten Herausforderungen?

Alle Energiesektoren müssen vollkommen automatisch optimiert werden. Zusätzlich müssen Angebot und Nachfrage zusammengeführt werden. Dezentrale Erzeuger müssen dabei in der Lage sein, Netzdienstleistungen zu erbringen. Dazu gehören etwa Frequenzhaltung, Spannungsregelung und die Bereitstellung von Blindleistung. Das sind  hoch komplexe Anforderungen, die eine enorme technologische Expertise und langjährige Erfahrung erfordern. Daher werden führende Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zusammenarbeiten. Sie werden Lösungen für eine sichere und kostengünstige Energieversorgung entwickeln, die es allen Akteuren ermöglichen, von den Chancen zu profitieren, die sich aus der Dezentralisierung und Digitalisierung der Stromversorgung ergeben.

Welche Rolle wird SMA in diesem neuen Energieversorgungssystem einnehmen?

Technologisch führende, innovative Unternehmen wie SMA können ihre Stärken hier voll ausspielen. Mit ennexOS haben wir eine offene technologische Plattform für alle Segmente – Residential, Commercial und Utility – entwickelt, mit der die Energieflüsse über alle Sektoren hinweg visualisiert und analysiert werden können. Dazu gehören Photovoltaik und andere Erzeuger ebenso wie Heizung, Lüftungs- und Klimatechnik sowie stationäre und mobile Speicher. Im nächsten Schritt werden wir die Energiekosten von Haushalten und Unternehmen durch ein intelligentes Energiemanagement auf lokaler Ebene automatisch optimieren und es Prosumern ermöglichen, ihren Strom direkt zu vermarkten. Unsere ganzheitlichen digitalen Lösungen werden wir gemeinsam mit unseren strategischen Partnern aus anderen Branchen weiterentwickeln und damit eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des zukünftigen Energiesystems einnehmen.

Jürgen, vielen Dank für das Gespräch.

Jürgen Reinert wird bei der von SolarPower Europe und der International Battery & Energy Storage Alliance veranstalteten „Digital Solar & Storage“-Konferenz am 5. Dezember in München mit weiteren hochkarätigen Experten den zukünftigen, von flexibler Erzeugung, Speicherung und Digitalisierung getriebenen Energiesektor diskutieren.
03b-spe_banners-web-twitter

Weltweit revolutioniert die Digitalisierung die Energieversorgung – und treibt das Wachstum der Photovoltaik und anderer Erneuerbarer Energien an. Wie wird unsere Energieversorgung zukünftig aussehen? Antworten von Jochen Schneider, Executive Vice President Energy Services bei SMA.

Jochen Schneider, Executive Vice President Energy Services bei SMA

Jochen Schneider, Executive Vice President Energy Services bei SMA

Wie wird sich die Digitalisierung auf die Art und Weise, wie wir Energie erzeugen und verbrauchen, auswirken?

Die Digitalisierung wird die Transformation hin zu dezentralen, hauptsächlich auf  Erneuerbaren Energien basierenden Versorgungsstrukturen beschleunigen.  Durch sie wird es möglich, dass eine vollkommen neue Energiewelt anstelle einzelner dezentraler Systeme entsteht. Die traditionellen Energieversorgungsstrukturen werden dadurch komplett auf den Kopf gestellt. Die Marktstrukturen werden sich in kurzer Zeit dramatisch verändern. Herkömmliche Geschäftsmodelle wie die Stromerzeugung in großen, zentralen Kraftwerken und die flächendeckende Stromversorgung durch öffentliche Versorger werden durch neue Plattformen ersetzt. Die Plattformen vernetzen alle Marktakteure miteinander, indem sie die direkte Kommunikation und den Energiehandel zwischen Erzeugern, Konsumenten und weiteren Interessengruppen ermöglichen.

Was wird sich dadurch für Energieerzeuger und –verbraucher ändern?  

Immer mehr Haushalte und Unternehmen erzeugen ihre eigene Energie. Mit der Digitalisierung wird es für sie immer einfacher, diese Energie effizient zu nutzen und erheblich Stromkosten zu sparen. In den kommenden Jahren werden neue Geschäftsmodelle entstehen. Dazu gehört etwa das lokale Energiemanagement über alle Sektoren und Segmente hinweg, also die Kopplung von Photovoltaik und anderen Erzeugern mit Heizung, Klimatechnik sowie stationären und mobilen Speichern sowohl in Haushalten als auch in Unternehmen. Über Peer-to-Peer Plattformen werden die Prosumer von morgen überschüssige Solarenergie direkt vermarkten können.

Was benötigen diese Prosumer, um Teil des neuen Energiesystems zu werden?

Um von dem neuen System zu profitieren, brauchen sie starke Partner, die die damit verbundene Komplexität beherrschen. Dafür sind ein umfassendes Know-how in allen Energiesektoren, eine lange Erfahrung in der Entwicklung von Systemtechnik für Erneuerbaren Energien und im Netzmanagement sowie das Verständnis der Kundenbedürfnisse, wie etwa Versorgungssicherheit, unkomplizierte Handhabung und  hohe Wirtschaftlichkeit, nötig. Auf dieser Basis entwickeln wir bei SMA digitale Lösungen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Energiekosten zu optimieren und einfach und unkompliziert am Energiemarkt teilzunehmen.

Jochen, vielen Dank für das Gespräch.

Jochen Schneider wird beim Opening Dinner der „Digital Solar & Storage“-Konferenz am 4. Dezember in München Geschäftsstrategien von Technologieführern in einer digitalisierten Energiewelt diskutieren. Veranstalter sind SolarPower Europe und die International Battery & Energy Storage Alliance.
 

03b-spe_banners-web-twitter
 

Advertisement

SolarQuarter Tweets

Follow Us For Latest Tweets

SolarQuarter Announcing Award Winners At India's Largest Rooftop Solar Event 2018_Heartiest Congratulations! - https://t.co/xMaxGpJQWT
About 20 hours ago
Thursday, 15 February 2018 11:39
SolarQuarter Announcing India's 40 Most Promising Young Business Leaders In The Solar Industry: https://t.co/EkG03raNie… https://t.co/zMAvpdscRT
Thursday, 15 February 2018 10:11

Advertisement

Translator

Advertisement